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andreas kuhn | electronic publishing Startseite | Profil | Archiv
freie und herstellerunabhängige beratung und dienstleistungen rund um apple macintosh und mac os x. schwerpunkte sind migration von mac os 9 bzw. windows zu mac os x, mediengestaltungs-tools (print/non-print), einsatz von internet-technologien sowie workflow- und netzwerkplanung. wir bieten gruppen- und einzeltrainings, themenbezogene workshops und support für betriebssystem, ilife, iwork, layout-, pixel- und vektorgrafik- sowie web-publishing-applikationen, pdf sowohl in der druckvorstufe als auch im multimediasektor (quarkxpress, adobe creative suite, macromedia-produkte). seit 1992 beratung, schulung und unterstützung von unternehmen, agenturen, freelancern, privatnutzern u.a. aus den tätigkeitenbereichen: text, satz, grafikdesign, druck, druckvorstufe, werbung, verlag, verpackungsdesign, lithografie, typografie, marketing, ebenso unternehmensberatung, coaching, projektmanagement, wie auch bank, versicherung, handel, industrie und kunst, musik, fotografie, event.

No Direction Home12.5.2007

Vom Altmeister des amerikanischen Kinos kommt diese nicht nur für eingefleischte Dylanologen packende Dokumentation: ein filmisches Jigsaw Puzzle allererster Güte, spannend von der ersten bis zur letzten Minute.
Scorsese’s Affinität zur Musik ist hinlänglich bekannt durch die Realisierung des »Last Waltz« oder durch seine Beiträge zur »The Blues«-Serie. Was im Falle Dylan geboten wird, ist eine fesselnde Mischung aus Kalter-Krieg-Geschichtsunterricht gepaart mit soziokultureller Bürgerrechtsbewegungs- bis Swinging-Sixties-Dokumentation, aufgereiht an jener Perlenkette der Metamorphose des pausbäckigen Teenagers Robert Zimmermann vom Woody Guthrie transformierenden Folkie hin zum hippen Bandrocker, dessen wilde Mähne mit der Heugabel gekämmt zu sein schien.
Kompetente Zeitzeugen erster Güte kommentieren eloquent jenen Weg raus aus dem Kaff Hibbing über Greenwich Village und ein skandalös elektrisiertes Newport (Sideman Mike Bloomfield malträtiert die Telecaster, als ob der Klapperschlangen häuten will) bis hin auf die Bühne der ehrwürdigen Royal Albert Hall.
Sehenswert überdies ob der zahlreich perfekt eingeschnittenen rotzfrechen Interviews und Kommentare des sich immer wieder selbst neu erfindenden »Song and Dance Man«.
Scorsese läßt »No Direction Home« geschickt mit der legendären 66er Tournee bzw. dem Motorradunfall wenig später enden und der Betrachter eilt hochadrenalisiert zum per Flatrate angebundenen Rechner, umgehend den passenden Soundtrack »The Bootleg Series Vol. 4/Bob Dylan Live 1966« ordernd.

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bambus, darmstadt19.3.2007

bambus, darmstadt: »the place to be« für die bohème im martinsviertel.

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linkedin20.12.2006

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peperonikids.de: individuelle t-shirts für kids23.9.2006

peperonikids.de: individuelle t-shirts für kids

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beiträge »typolis:«9.8.2006


readers edition: andreas kuhn
gesichter der geschichte – fotografien von robert capa
frida kahlo – ausstellung im bucerius kunst forum, hamburg
beat-generation – gemeinschaft auf der suche nach der gegenwelt zum »american way of life«

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readers edition8.8.2006


readers edition: andreas kuhn

frida kahlo – rebellin und begnadete künstlerin
jack kerouac – ausstellung »on the road«

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daddy joe’s bluesband live in der watzemusiknacht 20062.8.2006

daddyjoe.de - home of the blues

»bambus – restaurant & bar« in der heinheimer straße 18, 64289 darmstadt, nimmt 2006 teil an der legendären »watzemusiknacht« am samstag, dem 9. september 2006 (im rahmen der 56. martinskerb).
auftreten werden hier ab 21:00 uhr »daddy joe’s bluesband« mit eigenkompositionen und klassikern aus acht jahrzehnten blues- und rockhistorie. dargeboten in dur und moll, akustisch und mit stromgitarren; allegro, andante und vivace. stimmungsvolle und mitreißend interpretierte songs: material von robert johnson über b.b.king und chuck berry bis jonny lang und jonas thiel.

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frida kahlo im bucerius kunst forum, hamburg28.7.2006



nicht erst seit der äußerst erfolgreichen verfilmung ihres lebens und werkes durch regisseurin julie taymor (hauptrolle salma hayek in einer schlicht leidenschaftlichen verkörperung) ist das interesse an frida kahlo als kunst-ikone erneut heftig aufgeflammt.
hierzulande wartete man allerdings eine halbe ewigkeit vergeblich, ihre gemälde »leibhaftig« in augenschein nehmen zu dürfen. dem bucerius kunst forum ist nun – bereits ein jahr vor dem 100. geburtstag der wichtigsten vertreterin mexikanischer kunst – das kunststück gelungen, die größte private kollektion von arbeiten frida kahlos aus dem museo dolores olmedo patino (xochimilco, mexiko) der deutschen öffentlichkeit zugänglich zu machen.
ergänzt durch leihgaben aus gesamtamerikanischen sammlungen ist die liebevoll inszenierte ausstellung vom 15.6.–17.9.2006 ein absolutes »muß« für alle kahlo-fans.

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sommer, sonne und live-musik!17.7.2006

andreas kuhn, daddy joe’s bluesband

mit unterstützung von daddy joe’s bluesband wurde am samstag, dem 15. juli 2006, ab 15:00 uhr im innenhof des café walter (klinikum weilmünster) vor der sommerpause noch einmal richtig gefeiert!
wir sagen »danke!« für die superstimmung, das begeisterte publikum und die chance, dort unser aktuelles programm vorgestellt haben zu dürfen.

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beat-generation – gemeinschaft auf der suche nach der gegenwelt zum »american way of life«22.6.2006

jack kerouac

nach der veröffentlichung des ersten kerouac-buches »the town and the city« dauerte es ganze sieben jahre voller streit und schwierigkeiten, bis 1957 sein »on the road« endlich bei viking press in new york erschien. trotz der orthodoxen art, mit welcher der verlag das buch redigiert und somit die leser weitgehend gegen kerouacs stilistische neuerungen abgeschirmt hatte, wurde »road« – der »film in worten« – zum vielbeachteten durchbruch für den damals 35jährigen autor.

mit staatsangehörigkeit »franko-amerikanisch« wurde john l. (»ti jean«) kerouac am 12.3.1922 in lowell (massachusetts), einer soliden fabrikstadt in new england, geboren. er war der zweite sohn des druckers emil kerouac und seiner frau gabrielle (geb. l’evesque). nach dem tode des vaters entwickelt jack eine starke, jungenhaft-schwärmerische bindung zu seiner mutter, die geduldigen lesern nur zu gut in erinnerung bleiben wird.
mit siebzehn jahren wechselt er von der high school in seinem geburtsort lowell zur etwas extravaganten »horace mann school for boys« in new york city. 1940 erhielt er das stipendium für’s columbia college. nach knapp zwei jahren brach mit dem angriff der japaner auf pearl harbor auch für die usa der krieg aus, sodaß kerouac die universität nicht beendete. er ging zunächst zur handelsmarine, wurde 1943 für kurze zeit rekrut, bis er als »schizoide persönlichkeit« entlassen wurde, um den rest des krieges wieder als handelsmatrose auf dem nordatlantik zu verbringen. obwohl jack also keine akademischen grade erreichte, lernte er während seiner studenten-zeit zwei seiner wichtigsten freunde und späteren weggenossen kennen: allen ginsberg und william s. burroughs.
von beiden kann man ohne übertreibung behaupten, daß sie zu den literarisch produktivsten und bedeutendsten vertretern der »beat-generation« zählen und einen nicht zu unterschätzenden stellenwert in der amerikanischen literatur der 50er bis 70er jahre des 20. jahrhunderts aufweisen. noch 1990 und später tauchen sie mit ihren kreativen projekten regelmäßig im rauschenden blätterwald der bunten gazetten auf.

wanderjahre und gelegenheitsjobs
in den jahren ab 1941 übte jack kerouac – wie er selbst angibt – »alles mögliche« aus, im einzelnen jobs als tankwart, bremser bei der eisenbahn, eisverkäufer, bahnhofsarbeiter, gepäckträger, baumwollpflücker, möbelpackergehilfe, blechverarbeitungslehrling beim bau des pentagon (1942), bauarbeiter und brandwache im forstdienst. alles stationen einer reise durch den kontinent amerika, die seinem späteren literarischen werk als loses gerüst dienen sollen – abgesehen von jenem unendlich gewaltigeren gefühls-kontinent, den kerouac mit vorher nicht dagewesener spontanität und unmittelbarkeit einer ureigenen sprache vor unserem inneren auge ausbreitet.
1950 erscheint sein erster roman »the town and the city«, 1955 stipendium der national academy of arts and letters. nach erscheinen des rasch zum kultbuch avancierenden »on the road« im jahre 1957 hat jack kerouac – wie es allen ginsberg in der einleitung zu »howl« formuliert – »intelligenz in elf bücher hineingesprudelt, die in halb so vielen jahren geschrieben wurden«.
die ersten beiden erschienen, sicher nicht ohne druck seitens der verleger, die den schnellen dollar eines nachfolge-geschäfts witterten, bereits im darauffolgenden jahr. nach siebenjährigem kampf um die durchsetzung seines lange verschmähten individuellen stils nahm kerouac frustriert und angewidert zur kenntnis, daß seitdem sich ein kommerzieller erfolg eingestellt hatte, er von der verleger- und kritiker-schickeria in den höchsten tönen gelobt wurde, gern gesehener gast in talk-shows war und das image, das um ihn herum gezimmert wurde, mit seinem eigentlichen wesen nicht mehr allzu viel gemein hatte.
zwei jahre vor seinem tod am 21. oktober 1969 in st. petersburg/florida veröffentlicht der innerlich längst emigrierte vielschreiber die »vanity of duluoz«, einen romanhaften report über »eine abenteuerliche erziehung«, durchtränkt mit der pessimistischen tinte eines 45jährigen, der zeit seines lebens durch amerika und neue länder umhergeschwirrt war, um »alles kennenzulernen«. was – um seymour krim zu zitieren – »die unfallsicheren eskapaden, denen sich die mehrheit der jungen amerikanischen literaten damals hingab, lächerlich erscheinen ließ«.

beat-generation – alles andere als uniformiert
die rede ist von einer »generation«. mit reizüberfluteter selbstverständlichkeit schlucken wir einen solchen begriff. unsere zeit ist unzweifelhaft geprägt von »trendy« slogans, von wohlklingenden schlagworten, die zumeist eher auf unseren griff in den geldbeutel abzielen, als daß sie uns einen inhaltlichen sinn vermitteln wollen.
das man eine wortschöpfung wie »beat-generation« zunächst relativieren muß, verdeutlicht walter höllerer bereits 1961, also gerade vier jahre nach dem erscheinen von »road«. mit nachdruck unterstreicht er in seiner damaligen betrachtung aktueller tendenzen in der amerikanischen literatur, daß sich die »jungen amerikaner« zu recht gegen die allgegenwärtige etikettierung, das abstempeln unter dem schlagwort »bg« wenden. sie seien alles andere als uniformiert, und was sie zusammenhalte, sei nicht nur ein äußerer anlaß, nämlich der »protest gegen etwas«; vielmehr beruhe ihr »spontanes zusammengehörigkeitsgefühl« auf gemeinsamen erfahrungen und entdeckungen und auf der unmittelbarkeit ihrer kunst.
was (damals wie heute) als »generation« heraufbeschworen werde, sei genau genommen eine »schar verschiedenster junger, eigenwilliger leute, über den ganzen kontinent und z.t. auch europa verstreut, die einander kennen, einander unterstützen, …, deren stimme vertrauenswürdiger geworden ist, nachdem sie sich aus den zwangsvorstellungen einer eingerichteten sprache, einer vorgeschriebenen denkweise und einer vorgezeichneten laufbahn zu lösen versuchten und sich zu einer unverstellten sicht verschworen haben«.
auf einen gemeinsamen nenner bringt es der protagonist in »on the road«, die eigentliche schlüsselfigur des amerikanischen beat und personifizierte legende: neal cassady. nach dem zusammentreffen mit jack kerouac 1948 in new york gibt er dessen literarischem schaffen die entscheidende prägung. kerouac wiederum meißelt ihm als hauptfigur (»dean moriarty«) seines bekanntesten buches ein sicher unvergessenes denkmal. cassady, 1926 in denver/colorado geboren, verbringt nach der trennung seiner eltern die ersten jahre unter »obhut« des vaters in einer pennerherberge seines geburtsortes.
zum ersten mal 14jährig und erneut ein jahr später gerät er in polizeihaft, nachdem er einen autodiebstahl verübt hat. sein vor lebensungestüm berstendes, vor anstrengung und sehnsucht keuchendes dasein verbrachte cassady »sich den teufel um die eigene existenz« und den »plunder überkommener habseligkeiten« scherend, liebend, leidend, schwitzend und »being on the road«.
sein leben im rausch, in ekstase, in einer uneingeschränkten freiheit, von der viele allenfalls träumten und die so manche seiner zeitgenossen nur »darzustellen« versuchten, endete mit 42 jahren im drogenrausch auf den gleisen einer bahnstrecke.

»das buch in drehbuchform ist der film in worten« proklamierte jack kerouac, und keinen geeigneteren hauptdarsteller für »road« hätte er sich wünschen können als eben neal cassady, einen »abgefahrenen« typen jenseits von gut und böse. alles an ihm war übersprühendes leben. und das ist der punkt, um den es in kerouacs werk geht: um unmittelbare aktion und sprache.

it’s now or never!
das motto seiner erzählweise will sein: »rede jetzt oder schweig für immer«. als vollgasfahrer der amerikanischen prosa schuf er mit worten eine »rasante wiedergabe totalen erlebens voller handlung, farbe, milieu, rhythmus und klang« – und alles so organisch verpackt, daß nachahmung praktisch unmöglich ist. ein generalangriff gegen die korsettierte literatur einer zeit voller angestaubter tabus und eingleisigen denkens.

epilog
»etwas, was du fühlst, wird die ihm eigene form finden.« – jack kerouac, evergreen review, ny, 1959.

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f:mp (fachverband medienproduktioner)9.3.2006

andreas kuhn | electronic publishing
ist mitglied im f:mp (fachverband medienproduktioner).


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mac at camp 200624.2.2006

andreas kuhn @ mac at camp 2006

andreas kuhn | electronic publishing nimmt teil am diesjährigen mac-user-treffen in naumburg, sachen-anhalt, vom 27.–30.7.2006.
persönliches kennenlernen, erfahrungsaustausch über städtegrenzen hinweg, diskussions- und informationskultur, die ganz vorn stehen, vorträge und workshops zu relevanten mac-spezifischen themen.

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profil andreas kuhn23.2.2006

profil andreas kuhn

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mac expo in köln | 8.–10. juni 200622.2.2006

andreas kuhn auf der macexpo 2006 in köln

seit november 2005 verschenkt macexpo 3000 freikarten für besucher. einfach anmeldung ausfüllen und entspannen!

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andreas kuhn | electronic publishing9.2.2006

andreas kuhn | electronic publishing

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»da-bands.de in concert« präsentiert daddy joe’s bluesband15.1.2006

das blue note ist die urige gaststätte im erdgeschoss der alterwürdigen goldenen krone, schustergasse 18, darmstadt. am samstag, 18. februar 2006, spielt dort in der reihe »da-bands.de in concert« daddy joe’s bluesband. das konzert beginnt um ca. 23:00 uhr und geleitet bluesbegeisterte nachtschwärmer entspannt über die datumsgrenze.

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kuhn andreas dotmac (.mac)15.1.2006

.mac kombiniert die einfachheit des apple macintosh und die leistung des internet auf ideale weise. funktioniert optimal mit mac os x 10.4.7 tiger.

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saturday night live: daddy joe’s bluesband im irish pub, gießen12.1.2006

daddy joe’s bluesband, irish pub, gießen, 4.2.2006, 21:00 uhr

live im irish pub, gießen (walltorstraße 27, 35390 gießen) am samstag, 4. februar 2006, ab 21:00 uhr: daddy joe’s bluesband takes you blues & beyond!

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daddy joe’s bluesband live im molly malone’s, marburg26.12.2005

jonas thiel, leadguitar

foto: barbara schäfer

»der blues ist wie eine reise, die von der traurigkeit zur freude führt – unterwegs trifft man verzweiflung, verlust, liebeskummer, unsicherheit und letztlich hoffnung und freude« wußte schon »blues brother« dan aykroyd. daddy joe’s bluesband zelebriert dies kraftvoll und abwechslungsreich am freitag, 6. januar 2006, ab 21:00 uhr im live-musik-traditionspub molly malone’s in marburg.

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daddy joe’s xmas-gig im spritzehaus, frankfurt7.12.2005

daddy joe’s bluesband im spritzehaus, frankfurt

daddy joe’s bluesband live als vorgruppe für »all colours« am freitag, 23. dezember 2005, 21:00 uhr, spritzehaus, frankfurt/main.

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portale für freelancer25.11.2005

www.gulp.de
www.interlance.de
www.freelancermap.de
www.jobverbund.de

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illustrierte geschichte der typographie22.11.2005

andreas kuhn: illustrierte geschichte der typographie

fünfseitiges .pdf-dokument: typographie evolutionär © andreas kuhn, 2005

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http://www.designworks.de

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live im darmstädter »kessel«: daddy joe’s bluesband7.11.2005

jonas thiel, jochen schulz-thiel, andreas kuhn

foto: barbara schäfer

als auftakt zur rhein-main-tour brachte in räumlich bedingt reduzierter besetzung (jonas thiel und andreas kuhn guit./voc., guido baumgarten harp/piano, jochen schultz-thiel drums) daddy joe’s bluesband am 5. november 2005 ab 21:00 uhr die stimmung im darmstädter »kessel« zum brodeln: auch mit vorwiegend akustischer instrumentierung – unter ausdrücklichem verzicht auf die bassdrum aber unter vehementem einsatz des örtlichen pianos – präsentierte die combo ihren explosiven cocktail aus blues- und rock-klassikern, der vom phantastischen publikum begeistert aufgenommen und hier und da sogar mit spontanen tanzeinlagen unter dem motto »don’t forget to boogie« belohnt wurde.

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andreas kuhn, adobe certified expert, indesign1.11.2005

andreas kuhn, adobe certified expert, indesign

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dokumentation: tage der typografie 200212.10.2005

typo mobile: dokumentation tage der typografie 2002 von andreas kuhn und barbara schäfer

dokumentation tage der typografie 2002 (workshop nr. 6, imk verdi, lage-hörste)

konzept, idee und realisation: ronald behrens, barbara schäfer, andreas kuhn, heike kleinhenz, sandra heidemann, franziska krüger, judith neumann, carsten wagner

powered by:
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http://typotage.designworks.de

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seit 1. oktober 2005 in neuen räumen2.10.2005

osxpert.net – professional services, ein projekt von ilias vassiliou und andreas kuhn

osxpert.net – professional services
franziusstraße 8-14, 60314 frankfurt/main

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daddy joe’s bluesband open air | laternenfest bad homburg16.9.2005

v.l.n.r.: andreas kuhn, konrad manz, fratzel eichhorst, jochen schulz-thiel, jonas thiel, guido baumgarten

foto: monika wetzel

besser hätte die stimmung nicht sein können während des open-air-gigs auf der kurhausbühne beim diesjährigen bad homburger laternenfest: daddy joe’s bluesband überzeugte am abschlußmontag (5. september 2005) mit ausgelassener spielfreude und versammeltem improvisationstalent ein fabelhaftes publikum von 8 bis 80.

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neue privatadresse28.7.2005

andreas kuhn | barbara schäfer
gutenbergstraße 41, 64289 darmstadt
+49(0)6151-9674001

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daddy joe’s bluesband und schlammbeisers lahnlust14.7.2005

v.l.n.r.: andreas kuhn, konrad manz, jonas thiel, jochen schulz-thiel
foto: monika wetzel

»umsonst und draußen« bildet der sonntägliche auftritt von daddy joe’s bluesband am 28. august 2005 ab 18:00 uhr den krönenden abschluß der schlammbeisers lahnlust am gießener lahnufer (bootshaus).
aktuelle bandinfos: http://daddyjoe.de

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»mojo live« im irish pub in gießen am 9. juli 20056.7.2005

»mojo live« from daddy joe's bluesband: andreas kuhn, fratzel eichhorst, konrad manz, jonas thiel, jochen schulz-thiel, guido baumgarten

daddy joe’s bluesband stellt vor sämtliche titel des ersten albums »mojo live« und mehr: eigenkompositionen und »klassische« songs aus acht jahrzehnten blues, elektrisch und akustisch, in dur und moll. allegro, andante und vivace, von robert johnson über b.b.king bis jonny lang.
samstag, 9. juli 2005, ab 21:00 uhr.

daddy joe's bluesband: mojo live

daddy joe’s bluesband
blues@daddyjoe.de
contact/booking: andreas kuhn, gutenbergstraße 41, 64289 darmstadt

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andreas kuhn | electronic publishing, edv-beratung, training & support20.6.2005

andreas kuhn, jahrgang 1963, hat schriftsetzer gelernt, früher in »blei«, optomechanisch und dann im digitalen fotosatz alles von der visitenkarte über periodika und bücher bis zum plakat produziert, sich nach dem mac-erstkontakt in 1985 zunächst als dtp-operator, dann knapp drei jahre als vertriebsbeauftragter in einem großen frankfurter apple center seine »sporen verdient«, um 1992 in die selbständigkeit zu starten.
ist seitdem als freier und unabhängiger consultant in sachen electronic publishing (konzeption, beratung, trainings, workshops) unterwegs, als lebenslänglich begeisterter typograf mit u.a. nebentätigkeiten als lehrgangsleiter zweier umschulungskurse zum mediengestalter und einbindung in den ihk-prüfungsausschuß.

seit 1987 mac-nutzer, seit 2001 mac os x-nutzer und trainer für betriebssystem und print-/web-publishing mit mac os x, seit oktober 2005 zertifiziert als adobe certified expert, indesign (ace).

seit 1992 beratung, schulung und unterstützung von unternehmen, agenturen, freelancern, privatnutzern u.a. aus den tätigkeitenbereichen: text, satz, grafikdesign, druck, druckvorstufe, werbung, verlag, verpackungsdesign, lithografie, typografie, marketing, ebenso unternehmensberatung, coaching, projektmanagement, wie auch bank, versicherung, handel, industrie und kunst, musik, fotografie, event.

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domains andreas kuhn10.6.2005

andreas kuhn | electronic publishing, edv-beratung, training & support

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